Premiere in Speichersdorf: Seniorenpokalschießen begeistert die Teilnehmenden
Das Seniorenpokalschießen des Schützengaus Oberfranken Süd hat in diesem Jahr eine gelungene Premiere gefeiert: Erstmals wurde der traditionsreiche Wettbewerb in Speichersdorf ausgetragen. Die Gastgeber sorgten mit ihrer hervorragenden Bewirtung dafür, dass sich die zahlreichen Schützinnen und Schützen auch abseits der Schiessstände rundum wohlfühlten.
Für die neue Gausportleiterin Astrid Rabenstein war es zugleich eine besondere Veranstaltung. Gemeinsam mit dem Referenten für Seniorensport, Norbert Trenz, übernahm sie die Organisation und Durchführung des gesamten Seniorenpokalschießens. Das engagierte Team sorgte für einen reibungslosen Ablauf und schuf beste Voraussetzungen für einen sportlich wie gesellschaftlich gelungenen Tag.
Und gleich zu Beginn wurde der älteste Senior mit einem entsprechenden Pokal überrascht. Günther Beier bekam vom Referent Seniorensport Norbert Trenz diesen Pokal überreicht.

Auf den Schiessständen standen Konzentration, Können und die Freude am gemeinsamen Sport im Mittelpunkt. Dabei zeigte sich einmal mehr, was den Seniorenwettbewerb im Schützengau auszeichnet: sportlicher Ehrgeiz, kameradschaftliches Miteinander und die Begeisterung für den Schiesssport über alle Altersklassen hinweg.

Zwei Wanderpokale und ein besonderer Neustart
Beim Seniorenpokalschießen werden traditionell zwei Wanderpokale ausgeschossen: einer in der Gewehr- und einer in der Pistolendisziplin.
Der bisherige Gewehr-Wanderpokal war inzwischen vollständig mit den Gravuren seiner Sieger belegt. Deshalb wurde in diesem Jahr ein neuer Pokal benötigt. Gestiftet wurde er von Horst-Klaus Henning aus Witzleshofen. Gauschützenmeister Michael Spörer würdigte dieses besondere Engagement in seiner kurzen Ansprache und bedankte sich herzlich für die Unterstützung.

Als erster Sieger durfte Werner Altkover den neuen Gewehr-Wanderpokal entgegennehmen. Sein Erfolg war zugleich ein starkes Zeichen dafür, dass Begeisterung, sportlicher Ehrgeiz und Können keine Grenzen kennen. Den Pistolen-Wanderpokal sicherte sich Reinhard Maier.
Kleine Erinnerung und begehrte Sammeltasse
Neben den sportlichen Leistungen sorgten auch zwei besondere Erinnerungsstücke für viel Freude. Bereits während der Veranstaltung erhielten die Teilnehmenden einen „Ich war dabei“-Aufkleber, der bei der Premiere in Speichersdorf besonders gut ankam.
Bei der Siegerehrung überreichte Gauschützenmeister Michael Spörer ausserdem die Gau-Jahrestasse 2026. Die Tasse hat sich inzwischen zu einem begehrten Sammlerstück entwickelt und erhält jedes Jahr ein neues, eigens gestaltetes Motiv.
Das Design für 2026 stammt von der Gaujugend. Verschiedene Tierfiguren mit Bogen, Gewehr und Pistole stellen auf sympathische Weise die unterschiedlichen Facetten des Schiesssports dar. Natürlich dürfen auch das verbindliche Gauwappen und die Jahreszahl auf der Tasse nicht fehlen.

Eine Premiere, die Lust auf mehr macht
Die Rückmeldungen der Schützinnen und Schützen waren durchweg positiv. Die gelungene Organisation durch Astrid Rabenstein und Norbert Trenz, die hervorragende Bewirtung in Speichersdorf, spannende Wettbewerbe und die liebevoll ausgewählten Erinnerungsstücke machten das Seniorenpokalschießen zu einem besonderen Erlebnis.

Ein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, den Gastgebern in Speichersdorf, Pokalstifter Horst-Klaus Henning sowie allen Teilnehmenden, die diese Premiere mit sportlichem Ehrgeiz und guter Kameradschaft bereichert haben.
Das erste Seniorenpokalschießen in Speichersdorf hat eindrucksvoll gezeigt: Hier ging es nicht nur um Ringe und Pokale, sondern vor allem um Gemeinschaft, Anerkennung und die gemeinsame Freude am Schiesssport. Eine rundum gelungene Premiere, die allen Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben dürfte.
Und hier die Ergebnislisten:



